Was man über Google wissen sollte

geschrieben von pho am 19. April 2010
Kategorie: .computer, .linux, .reallife | Kommentar abgeben »


Was weiß Google über Dich?
Ist Google ein Monopolist?
Wo speichert Google Daten über Dich und wo werden die Daten verwendet?

Viele dieser Fragen hat sich teezeh in seinem Blog angenommen und seine Meinung und Gedanken aufgeschrieben. Sehr lesenswert.

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Lick my shiny metal a**: Futurama geht weiter

geschrieben von pho am 15. June 2009
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Futurama

Totgesagte leben länger. Besonders erfreulich ist es, wenn von Fox abgesetzte länger leben oder wieder zu neuem Leben kommen. Der amerikanische Spartensender Comedy Central hatte letzte Woche 26 neue Folgen bestellt, die in zwei Staffeln aufgeteilt werden. Matt Groening und David X. Cohen stimmten dem ebenfalls zu. Als absoluter Futurama-”Fanboy… geek… nerd… whatever” freue ich mich darauf wie ein Schneekönig und auch wenn ich da garantiert noch bis ende 2010 warten muss, weiß ich, dass es sich definitiv lohnen wird. Wenn das SciFi-Universum dank “Syfy” schon abgetötet wird und man Reisen in unbekannte Regionen des Weltraums nur noch in bombastischer Kinomanier mit mehr Action als Verstand zu sehen bekommt, freue ich mich doch um so mehr, dass der gute Fry wieder das Lenkrad eines Raumschiffs drehen darf… natürlich nur, wenn es nicht fliegt ;)

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Du bist Terrorist

geschrieben von pho am 19. May 2009
Kategorie: .reallife | Kommentar abgeben »


Du bist Terrorist from lexela on Vimeo.

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Anfang einer Liebschaft: Acer Revo

geschrieben von pho am 13. May 2009
Kategorie: .linux, .tv | 5 Kommentare »


Gestern kam mein feiner neuer HTPC an. Der neue Acer Revo. Zuerst hatte ich das Model mit nur 1 GByte RAM, einer 8 GByte SSD und einem vorinstallierten Linux von play.com angepeilt aber dieser wird leider nicht nach Deutschland verschifft. Also musste es das teurere Model sein mit 2 GByte RAM, einer 160 GByte HDD und einem vorinstallierten Windows Vista.

Ausgepackt, angeschlossen, Windows Vista hochgefahren. Mein Gott kann das lange dauern. In der Zeit wo Vista komplett mit Einrichtung und reboots hochfuhr hatte ich auch schon meinen USB-Stick mit XBMC-Live fertig. Dieses basiert auf Ubuntu Mobile. Ehrlichgesagt habe ich davon noch nie gehört aber meine eher bescheidene Meinung über Ubuntu bestätigte sich auch in der tollen Mobile Version.

XBMC fuhr erfolgreich hoch und alles lief wunderbar. Da ich das Vista eh nicht haben wollte, hab ich die Version vom USB-Stick auch gleich auf die Festplatte installiert. Ade Windows. Dank dem unkomplizierten Installationsskript gestaltete sich das ganze auch recht komfortabel.  Nach kurzer Zeit kam dann die Frage nach einem neuen Passwort für den User xbmc, welches ich auch gleich setzte und anschließend ohne Stick rebootete. Recht flott offenbarte sich mir das frisch installierte XBMC. Nur leider ohne Sound und ohne Internet geschweige denn WLAN.

Sollte ja kein Problem sein das zu ändern. Ab in die Konsole, was sich durch die Standardtasten Strg+Alt+Fx recht einfach gestaltete. Nur mit dem Login wollte es nicht so laufen wie gewollt, denn die Kiste nahm einfach mein Passwort was ich zuvor zuwies nicht an. Auch das Standardpasswort schien nicht das korrekte zu sein. Also reboot mit USB-Stick. Leider funktionierte da dann plötzlich auch keines der Passwörter mehr. Das Installationsskript muss irgendwas an den Usern gedreht haben und das sowohl auf der Festplatte als auch auf dem USB-Stick. Also nochmal USB-Stick bespielen und erneut booten vom Stick. Dann klappte auch das einloggen mit Standardpasswort. Was da schief ging, weiß ich nicht aber per mount und chroot kam ich dann auch auf die Festplatteninstallation und konnte dort das Passwort ändern.

Ich hab mir das ganze dann doch etwas leichter vorgestellt aber das war ja leider erst der Anfang. Denn ich hatte weiterhin weder Sound noch WLAN. Ein ifconfig und ein lspci bestätigte mir meine Vermutungen. Die Module und die Interfaces waren alle da. Ich habe mich erstmal um den Sound gekümmert der erstaunlicherweise auch nicht gemutet war. Also eigentlich hätte der Sound funktionieren sollen.  Das Modul und snd-hda-intel war geladen und einsatzbereit. Nachdem ich den Lautstärkeknopf der Fernbedienung am LCD-Fernseher immer fester drückte und der Lautstärkepegel schon am Anschlag war, musste ich mit Erschütterung feststellen, dass ich nichts höre. Bevor ich nun den Arzt aufsuchen werde dachte ich mir ich informiere mich mal über den ALC662 verbauten Soundchip. Viel zu lesen gab es dazu nicht. Stutzig machte mich nur, dass man bei den Models des Chips den Acer Revo nicht fand. In diversen Foren las ich dann, dass Ubuntu eine veraltete Version von Alsa verwendet (wer hätte es gedacht) und nachdem ich fast drei Stunden an dem vorhandenen Modul rumgefuscht hab, hab ich einer neuen Version eher eine Chance gegeben. Also hab ich zuerst nach /etc/portage/package.unmask gesucht und dann einmal emerge -av alsa-lib gemacht und mich aufgerecht. Falsche Distribution.

Mal eben etwas unter Ubuntu zu kompilieren ist ein Graus, da eigentlich jedes Paket zum bauen eines Programms nicht installiert war. Glücklicher weise gab es ein Alsa-Update Skript, was das ganze für mich erledigte. Dummerweise fehlte aber wget oder war bessergesagt nicht installiert.

Nach knapp 30 Minuten rumkompiliererei konnte ich nach einem reboot und einem umstellen auf HDMI auch tatsächlich etwas hören.

1080p schauen ging zum Glück nach einem Umstellen von XBMC auf VDPAU sofort und auch absolut flüssig aber dazu gibt es ja schon genug Berichte im Netz.

Als nächstes folgt dann wohl die Verbindung zum Router mittels WLAN aber da werd ich mich ein anderes Mal zu widmen. Ich kann nur sagen, dass der Acer Revo als HTPC absolut Top ist und die Schwierigkeiten eigentlich eher bei XBMC/Ubuntu lagen.

Vorallem werde ich auf Dauer nicht auf mir sitzen lassen, dass auf der Kiste Ubuntu läuft und das wird zu gegebener Zeit wohl einem etwas erwachsenerem OS oder bessergesagt einer erwachseneren Distribution weichen. Hm…. gibts es XBMC und NVIDIA mit VDPAU auch für BSD? ;)

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Chuck: Eine Reise wert?

geschrieben von pho am 26. April 2009
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Da die Zukunft um Chuck bisher alles andere als rosig ist, könnte man sich doch mal überlegen in den nächsten Tagen in die USA zu fahren. Es wird dort nämlich eine Rettungsaktion stattfinden, die sowohl einem Sponsor als auch der US-Serie von NBC helfen könnte. Die amerikanische Sandwitch-Kette “Subway” ist einer der Hauptsponsoren der Serie Chuck und hat einige Fans wachgerüttelt. Wendy Farrington hatte die besonders schöne Idee gleich dem Sponsor “Subway” im Namen von Chuck finanziell zu unterstützen.

Chuck VS. Footlong So wird der geneigte Chuck-Fan in den USA am morgigen Montag aufgefordert einen “Footlong” für 5$ bei “Subway” zu bestellen und einen Zettel in der Commentbox dort einzuwerfen mit der Anmerkung, dass man eben wegen der US-Serie Chuck einen leckeren “Footlong” verzehrt hat. Ganz angagierte Fans können auch gleich Ben Silverman dem Senderverantwortlichen von NBC mitteilen, dass man an der Aktion teilgenommen hat. Der morgige Tag wurde gewählt, da dort das Staffelfinale zu Staffel 2 beginnt.

Einen Beispielbrief an Ben Silverman gibt es hier. Aus Sympathie zu der Aktion werde ich morgen sofort zu “Subway” fahren und mir einen “Footlong” bestellen und NBC zumindest eine E-Mail zukommen lassen.

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Frakking end!

geschrieben von pho am 20. March 2009
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Space! It seems to go on and on forever. But then you get to the end the Gorilla starts throwing barrels at you.

Heute Nacht um 4 Uhr Deutscher Ortszeit wird ein denkwürdiger Moment für alle Battlestar Galactica-Fans. Die Serie findet nach fast 80 Folgen ihr Ende mit einer Doppelfolge die eigentlich ein Dreiteiler ist.

Battlestar Galactica Logo

2004 begann eine Serie die viele Science-Fiction-Fans das Herz höher schlagen ließ. Nachdem nun auch Star Trek die heimischen Bildschirme verlassen hat, wurde es schwer für Fans von Weltraumschrott, explodierenden Planeten und einem wohligen surren des Antriebs eines Raumschiffes. Man könnte meinen man gehört zum alten Eisen, wenn man mit SciFi hauptsächlich Weltraum, Zukunft und andere Dimensionen verknüpft. Man könnte auch denken, dass für ein solches Genre nicht mehr ausreichendes Publikum existiert. Das bezweifle ich aber ganz stark. Denn die, die früher mit Leidenschaft Cpt. Kirk oder Picard oder auch Luke Skywalker mit fieberten sind ja nicht plötzlich ausgestorben. Sie wurden nur eben erwachsener und fielen somit aus dem Raster der Familiensender in den USA. Wo man früher noch Episodenlang Picard und Data beim zerlegen des Raumzeitkontinuums zuhören wollte, muss es heute einfach pompöser sein. Es muss explodieren und Menschen müssen um Ihr Leben kämpfen und dabei darf es nicht zu kompliziert werden, damit der geneigte Zuschauer nicht die Geduld verliert. Warum dabei auch der Weltraum unweigerlich seine Faszinatio

n verloren hat beim jungen Publikum verstehe ich noch nicht ganz. Liegt es überhaupt an den Zuschauern oder ist es nicht eher so, dass es für die Sender viel zu riskant geworden ist sein Budget in eine 50 Mio. Dollar Produktion zu stecken, die einfach eine frakking Story bietet und deswegen vom Publikum nicht angenommen wird. Denn auf Probe einen guten SciFi-Pilot in Texas für 5.000 Dollar abzudrehen ist verdammt schwer bis unmöglich.

Da muss man dem Sender SciFi(Mitte des Jahres heißt der Sender übrigens SyFy. „Yt Stynks!“) schon fast dafür danken, dass es eine Serie, die fast ausschließlich im Weltraum spielt nochmal auf unseren heimischen Bildschirm schaffen durfte.
Zur dritten Staffel hin wurde es dann zwar etwas bodenständiger aber nicht minder spannend. Es soll immer noch Leute geben, die sich die Deutsche Synchronisation antun und deswegen spare ich mir weitere Spoiler zu der dritten oder vierten Staffel.
Die Serie wird heute Nacht ihr Ende finden und geht damit in die Geschichte verdammt guter Science-Fiction-Serien ein und wird vermutlich auch für lange Zeit die letzte gewesen sein. Konnte man sich früher bereits zum Ende einer Star-Trek-Serie auf die nächste freuen, wird es in Zukunft verdammt dünn und einsam im Universum.

Somit bleibt die Zukunft weiterhin ungewiss und man muss schauen, welche Serien guckenswert werden. Dollhouse hat es bisher nicht geschafft mich zu überzeugen, obwohl ich es Joss Whedon sehr wünschen würde. Rick Berman wurde seines Amtes enthoben und somit wird es wohl auch keine würdige Star-Trek Serie mehr geben. Star Wars Episode 7 – 9 wird es nie auf der Leinwand geben und somit muss man sich mit dem 11ten Star-Trek Film zufrieden geben, der gar nicht für Star-Trek-Fans gemacht wurde. Was bleibt ist ein wenig Wehmut an die guten alten Zeiten und der folgende Samstag wo ich sicherlich mit ein paar Tränen das Ende einer wunderbaren Saga anschauen werde.

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Im Wandel der Zeit…

geschrieben von pho am 3. February 2009
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Lang lang ists her aber Zeit wurde es nun doch mal. Vorgenommene Beiträge über Serien und feinem Allerlei aus dem fernen Amerika mussten leider ersatzlos gestrichen werden. Naja nicht ganz. Immerhin zwei nette Videos haben es auf diese Seite geschafft.

Ganze drei Jahre hab ich mit ein und derselben Distribution ausgehalten oder anders gesagt: Ich habe es sehr genossen. Drei Jahre Gentoo waren dann aber doch genug. Mir verging irgendwann doch die Lust am Kompilieren oder andersgesagt: Irgendwann hatte ich mich entschieden. Entweder den ganzen Tag vor mich hin kompilieren oder die Zeit mit meiner Freundin verbringen. Der geneigte Leser mag nun denken, dass man beim Kompilieren wunderbar die Zeit besser nutzen kann, da so ein Vorgang locker Stunden dauert. Aber weit gefehlt. Meist geht es dann erst richtig los. Konfigurieren, einstellen, Einträge hier anlegen, Einträge da anlegen. Irgendwann machte ich dann nur noch jede zweite Woche ein Update mit natürlich einem Dutzend neuen Versionen und mindestens zwei Dutzend neuen Einstellungen. Das was ich an Gentoo am meisten liebte, ist nun auch das, was mir am dollsten fehlt: Die USE-Flags.

Seis drum. Was neues musste her und das sollte gleichzeitig flott, gut aussehen und schlank sein… Ich spreche noch von Linux, richtig. Mit der Zeit hat man aber so ziemlich jede Distribution mindestens einmal installiert und da fiehl die Wahl doch recht schwer. Letztendlich entschied ich mich aber für Archlinux. Ich hatte es früher schon einmal installiert und da war es mir einfach noch zu unausgereift und jedes zweite liebgewonnene Programm fehlte einfach.

Fluxbox, mplayer, pcmanfs, urxvt

Fluxbox, mplayer, pcmanfs, urxvt

Das hat sich mittlerweile aber geändert. Man findet dort so ziemlich alles, was das Open Source Herz begehrt. Bis auf eben ein Tool, was für mich sehr wichtig zum Tippen ist. AccessX fehlt leider auch dort und wird wohl nur noch von Gentoo weitergepflegt. Dieses nette AccessX ermöglicht die “Klebrigen Tasten” oder anders gesagt: StickyKeys.

Archlinux ist mittlerweile doch eine recht reife Distribution geworden, die auch wirklich nur das installiert, was man möchte mit recht wenigen Abhängigkeiten aber jeder Menge optionaler Erweiterungen. Dort kann man wirklich “mal eben” KDE installieren, was bei Gentoo mindestens zwei/drei Stunden auf normalen Rechnern zum Kompilieren benötigt.

Wie es der Teufel so will, nutze ich nun aber doch wieder Fluxbox. Richtig. Wie bei Gentoo. Mein Rechner heißt nun übrigens phantasievoll aber wahr “Rechenwerk”. Dazu aber später definitiv noch etwas mehr.

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Nathan Fillion Porno… WHOHOOO!

geschrieben von pho am 30. January 2009
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Nailing Your Wife | Girls | SPIKE.com
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Die Geschichte der Gräfin Reckenstein

geschrieben von pho am 15. May 2008
Kategorie: .reallife | 1 Kommentar »


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Episodes + Exstacy = Epstacy

geschrieben von pho am 2. May 2008
Kategorie: .null | 1 Kommentar »


Man mag es gar nicht glauben aber das kommt davon, wenn man Totgeglaubte zu lang außer acht lässt. Sie kommen einfach wieder. Nun hatte ich das unheimliche Glück, dass meine Totgeglaubten mir sogar geschrieben haben.

Ich bin ja schon länger ein leidenschaftlicher schauer von Serien und Filmen aus anderen Ländern gewesen. Die deutschen Filme möchte ich dabei gar nicht mal kritisieren, da es dort auch ein paar richtige Perlen gibt, gerade, wenn es nicht um TV-Produktionen handelt.

So kam es auch, dass ich mir gern Infos über neue Serien anschaute und dabei auf eine wundervolle Seite im Netz auffand, die Serien aller Art aus einem etwas anderen Standpunkt betrachteten. Nämlich nicht aus der Sicht eines Medienheinis, der seine Kritiken für jedermann schreiben muss, sondern aus der Sicht eines einzelnen typischen Sofasitzers.

Dort fand ich neuen Ansporn zu neuen Serien und lachte mich schlapp über Kommentare bekannter Serien und Episoden. Dann irgendwann verschwand diese Seite aber oder bessergesagt wurde geschlossen und wurde Tage später von Domainparkern heimtückisch übernommen. Aber glücklicherweise habe ich die Seite nie aus den Bookmarks gelöscht. Dummerweise hab ich aber auch nur ein zweimal geguckt, ob es diese Seite wieder gibt. Tja und dann muss Starkiller erst hierher kommen und einen Kommentar hier reinsetzen um mal wieder auf Epstacy aufmerksam zu machen und ich musste direkt nachschauen und siehe da: Es gibt sie wieder. Genug Anlass um von meiner Seite meinen herzlichsten Dank auszusprechen. Natürlich wurde Epstacy von zwei Leuten betrieben und eben diese sind nun wieder da.

Meine Blogeinträge über Serien usw. werde ich aber trotzdem nicht einstellen ;)

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